Über Ameland

Tipps zu Ameland

Ameland hat eine lange Geschichte. Bereits im 8. Jahrhundert wohnten hier Menschen. Im Laufe der Jahrhunderte hat die See große Teile der Insel weggespült. Hierzu gehören auch die Dörfer Sier und Oerd. Um 1800 war kaum noch etwas von der Insel übrig. Dank der Deiche und des eingedeichten Landes ist Ameland geworden, was es jetzt ist: eine Insel mit Format, mit unglaublich vielen Pflanzen- und Tierarten.

Die Insel hat vier idyllische Dörfer: Hollum, Ballum, Nes und Buren. Jedes dieser Dörfer wird mit seinem eigenen Charme Ihr Herz erobern. Hier wohnen 3.500 Menschen. Vom Fährdamm aus, in der Nähe von Nes, fahren Sie mit dem Bus oder mit dem Fahrrad ins Inselinnere. Ein Auto brauchen Sie nicht mitzunehmen, auch wenn das Autofahren auf der Insel erlaubt ist. Hier gibt es einen 90 km langen Radweg. Vergessen Sie auch die Wanderschuhe nicht: der Strand ist nämlich 27 km lang.

Mit einem bisschen Glück entdecken Sie das besondere Amelander Licht. Die Insel ist für den besonderen Lichteinfall und die Panoramen berühmt. Viele Kunstmaler haben probiert, dieses Licht einzufangen. Im November feiert die Insel den Amelander Kunstmonat. (Ameland kunstmaand). Künstler aus dem In- und Ausland stellen an besonderen Standorten, die über die ganze Insel verteilt sind, ihre Werke aus. Aber auch in den anderen Monaten können Sie sich auf der Insel inspirieren lassen.

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